devHof – wir bringen IT-Talente und Unternehmen zusammen

devHof ist eine neugegründete eRecruitment-Plattform. Wir werben und betreuen Tech-Talente aus der High-Tech-Branche für deutsche Unternehmen. Der besondere Fokus liegt hierbei darauf, Verbindungen zwischen indischen IT-Spezialisten und deutschen Unternehmen herzustellen.

Einzigartig dabei ist die interkulturelle und industrielle Integration.

Wir – das ist das Team um Akshay Dabar, selbst ITler indischer Abstammung. Sein Studium absolvierte er in Deutschland und weiß deswegen sehr genau um die Probleme des IT-Fachkräftemangels auf dem deutschen Markt.

 

Aus Überzeugung

Warum wir uns ausgerechnet dieses Betätigungsfeld ausgesucht haben, ist schnell gesagt: Weil wir davon überzeugt sind, dass die gut ausgebildeten und hochmotivierten IT-Experten aus Indien eine hervorragende Lösung für den zunehmenden Fachkräftemangel in Deutschland darstellen. Gerade die kleineren und mittleren Unternehmen, die in ganz Deutschland verteilt sind, können äußerst attraktive Arbeitgeber für indische Talente sein. Es besteht also enormes Potential für eine beidseits profitable Zusammenarbeit.

 

Indische ITler – ein „Exportschlager“

 Indische IT-Spezialisten sind heutzutage international aus keiner Hochtechnologiebranche mehr wegzudenken. Selbst die USA als vielgepriesenes “Mutterland der Computertechnologie” kommen längst nicht mehr ohne die Unterstützung erfahrener indischer Softwareentwickler aus. In Indien selbst jedoch sind die verfügbaren Arbeitsplätze nach wie vor knapp, im Vergleich schlechter bezahlt und mit hohen Belastungen verbunden. Karrieremöglichkeiten im Ausland sind deshalb für viele Inder sehr attraktiv.

 

Deutschland benötigt IT-Unterstützung für fortgesetztes Wirtschaftswachstum

In Deutschland zeichnet sich ein beinahe gegenteiliges Bild ab: Der Wirtschaftsstandort ist nach wie vor stark. Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen, von denen viele auch als “Hidden Champions” bekannt sind, sorgen für anhaltend gute Wirtschaftszahlen. Viele dieser Unternehmen sind weltweit führend in ihrer Branche und bilden so das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands.

Allerdings herrscht mittlerweile ein zunehmender Mangel an Nachwuchs in technischen und vor allem IT-orientierten Berufsfeldern. Laut einem Bericht von Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft,Telekommunikation und neue Medien e.V.) erreichte der Mangel an IT-Spezialisten im Jahr 2019 ein Allzeithoch von 124.000 offenen Stellen; eine Zunahme von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In einer weiteren Studie des Deutschen Wirtschaftsinstituts (IW) wurde ebenfalls ein erhebliches Defizit, diesmal allgemeiner gefasst, an Fachkräften in Ingenieur- und Mathematikberufen (STEM) festgestellt. In dem Bericht wurde von 337.900 offenen STEM-Stellen im Jahr 2018 gesprochen.

 

Unternehmen wollen mit talentierten Tech-Fachkräften punkten

Dieser Mangel wird zunehmend spürbar im Arbeitsalltag: 82% der CXOs in deutschen Unternehmen gaben in einer weiteren Studie an, dass es ihnen an ausreichend qualifizierten Mitarbeitern fehle, um geplante Projekte umzusetzen. Sie befürchten, dass diese Knappheit in den kommenden Jahren noch deutlich zunehmen wird.

In Deutschland sind im Augenblick verschiedene Technologien wie Big Data, das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch, die schnell Gestalt annehmen. Gerade Felder wie maschinelles Lernen, KI und IT gehören aber nicht zu den am häufigsten angegebenen Berufswünschen junger deutscher Muttersprachler.

In diesen Branchen der Zukunft dürfen die deutschen KMUs keinesfalls ihre führende Position oder gar den Anschluss verlieren. Geht es hierbei doch nicht nur um die Erzeugung von Wohlstand, sondern in vielen Fällen schlicht darum, in Zeiten des digitalen Wandels zu überleben.

Zuzug von Fachkräften: probates Mittel zur Behebung des Mangels

Seit 2012 wurden und werden in Deutschland im Rahmen des Blue Card-Programms der EU bereits über 60.000 zugewanderte Fachkräfte beschäftigt. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren noch deutlich steigen, nimmt die Nachfrage nach STEM-Absolventen doch immer weiter zu. Gerade Indiens großer Talentpool wird für viele deutsche Unternehmen immer attraktiver, um hier ihren Durst nach Tech-Talenten zu stillen.

 

devHof bietet nachhaltige Lösungen für eine langfristige Zusammenarbeit

Natürlich ist die Anstellung indischer Bewerber bei deutschen Unternehmen für beide Seiten nur dann lohnenswert, wenn das zustande gekommene Arbeitsverhältnis längerfristig besteht und Mehrwert für beide Seiten bietet.

Um dies zu erreichen, verfolgen wir bei devHof einen ganzheitlichen Ansatz:

Das eRecruitment-Framework von devHof dient in einem ersten Schritt als Filtersystem für indische Talente in Deutschland, indem es die Daten der Kandidaten aufzeichnet, analysiert und ihnen die wichtigsten Stellenangebote in Deutschland zeigt.

Potenzielle Recruitees werden von uns im Weiteren mit vorbereitenden Kursen zum Erlernen der deutschen Sprache unterstützt. Auch wenn es im Betrieb keine zwingende Voraussetzung ist: Es bereitet einfach einen gewissen „Wohlfühlfaktor“, sich schnell an die sozialen Rahmenbedingungen des fremden Landes anpassen zu können und das geht nur über das Verstehen und auch das aktive Erlernen der Sprache.

Ist der Kandidat in Deutschland angekommen, folgt in einem weiteren Schritt ein interkulturelles Integrationstraining. Gerade die ersten 100 Tage sind wichtig, um sicherzustellen, dass er sich in die Landes- und Unternehmenskultur integriert und seine Fähigkeiten optimal einsetzen kann.

Bei all diesen Schritten berücksichtigt devHof einerseits die unterschiedlichen Ausbildungswege, die von deutschen Standards abweichenden Grundvoraussetzungen und differierenden Rahmenbedingungen von Aspiranten auf eine Karriere in Deutschland. Andererseits orientieren wir uns dabei immer an den Anforderungen deutscher Unternehmen.

devHof Team Akshay and Rafiq
Das devHof-Team steht bereit.

Die administrative Abwicklung übernehmen wir: vom Umgang mit Visa-Unterlagen und Behörden bis hin zur Bereitstellung von Unterkünften. Wir stehen überdies als Ansprechpartner in sämtlichen Fragen für die indischen ITler bereit und haben ein Auge auf ihre Fortschritte, z. B. in puncto Spracherwerb.

Andere würden es „Rundum-Sorglos-Paket“ nennen; wir finden, dass eine institutionalisierte, mechanische „Beschaffung“ von Arbeitskräften aus dem Ausland niemandem gerecht wird, denn es geht um Menschen, die sich in Deutschland und an ihrem neuen Arbeitsplatz wohlfühlen sollen. Das müssen sie sogar, um sich für eine längerfristige Arbeit in der IT für einen deutschen Betrieb zu entscheiden. Darum lassen wir unsere Expertise als Kenner des deutschen Arbeitsmarktes sowie der deutschen Wirtschaft und der Bedürfnisse indischer ITler überall einfließen, um KMUs die enorme Chance zu bieten, sich wirtschaftlich mit geballter IT-Expertise weiterzuentwickeln.

 

 

 

 

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